Es gibt weltweit ca. 12.000 Arten von Farnen, davon wachsen ungefähr 100 Arten in unseren Breiten. Adlerfarn, Hirschzungenfarn und Wurmfarn kennt ihr alle sicherlich. Habt ihr auch in Erinnerung, dass Farne mit Schachtelhalmen und Bärlapppflanzen vor ca. 360 bis 300 Millionen, also im Karbon, gigantische Wälder bildeten und für unsere Steinkohlevorkommen sorgten?
Jauche ist ja seit vielen Jahren für biologisch arbeitende Gärtner nicht mehr wegzudenken. Wer wie nach den Grundsätzen von „Natur im Garten“ arbeitet, verzichtet generell auf mineralische Dünger und auf Pestizide. Aber viele Pflanzen mögen es sehr, wenn sie mit Dünger unterstützt werden. Und auch die Schädlinge machen ja vor solch einem Garten nicht halt. Deshalb sind Jauchen eine wirklich gute Alternative. Ihr benötigt Plastikeimer, Regenwasser und das entsprechende Pflanzenmaterial. Verzichtet bitte auf Metallgefäße und sorgt dafür, dass niemand in den Jauchebehälter fallen kann. Gut zum Abdecken geeignet ist kleinmaschiger Draht.
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