Seit vielen Jahren faszinieren mich schon Baumküsse oder auch Elfenküsse genannt. Und wer von euch mit offenen Augen durch die Landschaft geht, hat diese sicher auch schon entdeckt. Ich meine Bäume , deren Stämme sich teilen, einen Hohlraumbilden und dann später wieder zusammenwachsen. Der Punkt, an dem die Stämme sich treffen, wird als Baum-oder Elfenkuss bezeichnet. Der entstandene Zwischenraum ist dann das sogenannte Elfenauge.
Mit der Wintersonnenwende beginnen die Rauhnächte .
In den Rauhnächten zwischen Heilig Abend und dem 6. Januar zieht die alte Göttin Holla oft in der Gestalt der Percht umher. Diese Zeit wird als eine Übergangszeit, eine Niemandszeit gesehen, wie auch die heute noch gebräuchliche Bezeichnung „zwischen den Jahren“ verdeutlicht. Die Tage, vor allem aber die Nächte fallen aus dem normalen Leben heraus
Der 21. Dezember ist der Tag der Wintersonnenwende. Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Ein ganz besonderer Tag, weil heute das Licht wiedergeboren wird. Ein ewiger Kreislauf, der uns wie viele andere Dinge in der Natur Halt und Stabilität verleiht.
Die Sommersonnenwende stellt seit Ewigkeiten einen Wendepunkt im Jahreskreis dar. An diesem Tag erreicht die Sonne ihren Höchststand und sorgt dafür, dass all unsere Kräuter,man könnte sagen, fast magisch aufgeladen werden, mit ihrer Energie.
Wir feiern am 21.6. den längsten Tag des Jahres und die kürzeste Nacht. Rituale, Tänze, Lieder, Gebildebrote und der Sprung mit dem Beifußgürtel übers Sommersonnenwendfeuer gehören unbedingt dazu. Glühwürmchen tanzen mit uns gemeinsam durch die Nacht und wir genießen einfach diesen wunderbaren Abend.
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