Jauche ist ja seit vielen Jahren für biologisch arbeitende Gärtner nicht mehr wegzudenken. Wer wie nach den Grundsätzen von „Natur im Garten“ arbeitet, verzichtet generell auf mineralische Dünger und auf Pestizide. Aber viele Pflanzen mögen es sehr, wenn sie mit Dünger unterstützt werden. Und auch die Schädlinge machen ja vor solch einem Garten nicht halt. Deshalb sind Jauchen eine wirklich gute Alternative. Ihr benötigt Plastikeimer, Regenwasser und das entsprechende Pflanzenmaterial. Verzichtet bitte auf Metallgefäße und sorgt dafür, dass niemand in den Jauchebehälter fallen kann. Gut zum Abdecken geeignet ist kleinmaschiger Draht.
Schon als Kind habe ich den Geruch im Gewächshaus geliebt. Gärtnereien hatten damals sogenannte Erdhäuser, also Gewächshäuser in denen man ein zwei Stufen in die Tiefe ging und somit die Erdwäme nutzte. Unter den Tischen wuchsen kleine Farne und Moose und es war eine wunderbare Atmosphäre. Als Jugendliche arbeitete ich in den Ferien in Gärtnereien und war wieder mit Gewächshäusern konfrontiert. In der Zwischenzeit baute mein Vater in unserem Garten aus allem, was es so gab, unser erstes eigenes. Dort bauten wir Tomaten und Gurken und einiges andere an. Auch später in der Lehre und im Studium sollten mich die Glashäuser nicht verlassen.
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