Trotz Trockenheit und Hitze blühen meine Malven und Stockrosen im Garten unermüdlich und sind bis auf den Malvenrost sehr pflegeleichte und bienenfreundliche Gartenmitbewohner. Schon die Tatsache, dass sie mit wenig Wasser auskommen, sollte sie mehr in unseren Fokus rücken.
Meist wachsen sie als ein- bis mehrjährige oder nur kurzlebige krautige Pflanzen, die sich auch durch Selbstaussaat unanbhängig von uns vermehren. Ihre Heimat liegt in Südeuropa und dem Mittelmeerrraum. Dort wachsen sie an Wiesenrändern, Böschungen, Ödland und auf Bergen bis zu 1500m.
Die wunderschön blühende Wilde Möhre begegnet uns gerade überall. Zusammen mit Wegwarte, Königskerze und anderen sorgt sie für bunte Sommerwiesen. Dabei scheint es, wenn der Wind durch die Wiesen streift, als ob kleine Zwerge auf dem Wiesenboden sitzen und an langen dünnen Stäben ihre Möhrenblütenteller jonglieren. Schaut einmal genau hin, dann werdet Ihr es sehen!
Als ich gestern durch meinen Garten ging, entdeckte ich noch andere Formen von Grünkraft. Oder ist es mehr verrückte Welt?
Im letzten Jahr hatte sich eine Königskerze überlegt, sehr spät sehr groß zu werden. Einen überdimensionalen Blütenstand brachte sie bis zur Blüte, dann starb er ab und für mich war klar, darauf geht sie ein. Nun hat sie viele kleine Blütenkerzen, die teilweise jetzt schon blühen.
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